Bei uns kannst du deine Growlampe kaufen – von der kleinen Anzuchtlampe über dimmbare LED-Leisten bis zur klassischen Natriumdampflampe. Den Schwerpunkt bilden LEDs von SANlight, Lumatek, GENT und Maxibright, dazu Treiber, Aufhängungen und Zubehör.
Unter den Produkten erklären wir, welche Lichtleistung zu welcher Zeltgröße passt.
Die Wattzahl verrät nur, wie viel Strom eine Growlampe verbraucht. Ob das Licht für deine Pflanzen reicht, zeigen andere Werte:
Als grobe Faustregel für die Blütephase rechnest du die Fläche in m² mal 600 bis 900 µmol/m²/s:
| Zeltgröße | Photonenfluss Blüte (grob) |
|---|---|
| 60 x 60 cm | ca. 220–320 µmol/s |
| 80 x 80 cm | ca. 380–580 µmol/s |
| 100 x 100 cm | ca. 600–900 µmol/s |
| 120 x 120 cm | ca. 860–1.300 µmol/s |
| 150 x 150 cm | ca. 1.350–2.000 µmol/s |
| 240 x 120 cm | ca. 1.730–2.600 µmol/s |
Den größten Teil des Sortiments bilden LED Growlampen von SANlight, Lumatek, GENT und Maxibright. Für Sämlinge und Stecklinge gibt es Anzuchtlampen, dazu klassische NDL/HPS sowie Aufhängungen, Treiber und Ersatzteile unter Beleuchtungszubehör. Im Laden in Essen rechnen wir die passende Lampe für deine Fläche mit dir aus – Gewerbekunden erhalten B2B-Konditionen.
LEDs setzen mehr Strom in Licht um, lassen sich oft dimmen und geben weniger Wärme ab. Natriumdampflampen sind in der Anschaffung meist günstiger, erzeugen aber mehr Wärme, und das Leuchtmittel lässt mit der Zeit nach. Für die meisten neuen Anlagen empfehlen wir eine LED.
Besser als Watt ist der Photonenfluss in µmol/s. Nimm die Fläche deiner Box in m² mal dem Zielwert der Phase – die Tabelle oben zeigt das für gängige Zeltgrößen.
Halte dich an die Hängehöhe, die der Hersteller für deine Fläche angibt. Für Sämlinge und Stecklinge hängst du die Lampe höher oder dimmst sie herunter. Hellen die obersten Blätter auf, ist das Licht zu stark.
Der Wert gibt an, wie viele Mikromol Licht die Lampe pro Joule, also pro eingesetzter Wattsekunde, erzeugt. Je höher, desto effizienter arbeitet die Lampe.
Nicht unbedingt. Sämlinge und Stecklinge brauchen wenig Licht – eine Anzuchtlampe oder eine stark gedimmte LED reicht. Eine eigene Anzuchtlampe lohnt sich, wenn du Anzucht und große Pflanzen getrennt betreibst.
Das hängt von der Pflanzenart ab. Viele Pflanzen bekommen in der Wachstumsphase 16 bis 18 Stunden Licht; Kurztagpflanzen gehen bei rund 12 Stunden Licht in die Blüte. Eine Zeitschaltuhr oder ein Controller sorgt für feste Zeiten.
Vollspektrum-LEDs geben weißes Licht über den gesamten PAR-Bereich ab, ähnlich wie Sonnenlicht. Manche Modelle ergänzen zusätzlich UV- oder Dunkelrot-Anteile.
Ja. Auf großen Flächen verteilst du das Licht mit mehreren Lampen oder Leisten gleichmäßiger. Undercanopy-Leisten ergänzen das Hauptlicht in den unteren Etagen.
Ausführlich: Growbox Beleuchtung: So findest du die passende Lichtleistung